Renault Z.E. blog

Archiv für ‘Das Beste aus dem Netz’
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25.4.2012
Veröffentlicht vom

Sauberes Voting – stimmt ab für Zero Emission

Der Sieger erhält eine Holzkugel: Der Clean Tech Media Award ist eine Auszeichnung für innovative Produkte und Projekte, die Pionierarbeit in Sachen Umwelt- und Klimaschutz leisten. Mit seinen innovativen Z.E. (Zero Emission) Modellen ist Renault ein echter Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität – und als solcher für den Award nominiert. Denn die Marke mit der Rhombe im Kühlergrill ist der erste Automobilhersteller, der eine komplette Palette an lokal emissionsfreien Elektrofahrzeugen anbietet.

Dieser Preis wird am 7. September in Berlin bereits zum fünften Mal verliehen. Bei der Kür der Sieger haben Internetnutzer ein Mitspracherecht. Denn sie können ihre Favoriten für den Award per Online-Voting nominieren.

Und wie funktioniert die Kür der Award-Gewinner? In jeder der sechs Kategorien Energie, Kommunikation, Lebensstil, Luftfahrt, Mobilität und Nachwuchs wählt zunächst eine unabhängige Jury jeweils zwei Kandidaten aus. Zusätzlich bestimmten die User per Online-Abstimmung je ein drittes Projekt, das es ebenfalls in die Endrunde schafft.

Wer sich am Ende mit dem Clean Tech Media Award schmücken darf, bestimmt anschließend die Jury, die aus prominenten Botschaftern, Wirtschaftsvertretern und Wissenschaftlern besteht.

In der Kategorie „Mobilität“ bewerben sich zahlreiche Kandidaten aus dem Bereich Elektromobilität um den Titel. Die Z.E. Modelle von Renault präsentieren sich hierbei als besonders attraktive Wahl. Denn anders als manche Award-Kandidaten sind sie bereits Realität: Mit Fluence Z.E. und Twizy kann schon jetzt jeder zum Elektro-Pionier werden. Und das zu äußerst attraktiven Preisen!

Noch bis zum 18. Mai kann jeder Internetnutzer beim Online-Voting seine Stimme abgeben – und mit ein wenig Glück selbst zu den Gewinnern zählen. Denn unter allen Teilnehmern wird ein klimaneutrales Wochenende in Berlin verlost – natürlich inklusive Gala-Besuch und Auftritt auf dem in diesem Fall grünen Teppich.

Übrigens: Die Award-Gewinner dürfen sich über einen besonderen Preis freuen. Die Trophäe des Clean Tech Media Award wurde vom Künstler Peter Wagensonner gestaltet, der sich bewusst für ein betont schlichtes Design entschied. Die Holzkugel steht symbolisch für die Natur, die es zu schützen gilt.

11.4.2012
Veröffentlicht vom

Ländliches Elektrotechnik-Unternehmen stellt auf E-Mobile um

Kangoo Z.E.

Die Firma Elektro Kock aus Nienborg im westlichen Münsterland ist dabei, ihren Fuhrpark zu 100 Prozent auf Elektromobilität umzustellen. Erster Stromer auf dem Betriebshof ist ein Renault Kangoo Maxi Z.E. „Uns ist bewusst, dass die Umstellung eines kompletten Fuhrparks nicht von heute auf morgen geht. Allerdings sind wir zuversichtlich, dass wir innerhalb von zehn Jahren unseren Fuhrpark zu 90 Prozent elektromobilisiert haben“, sagt Geschäftsführer Timo Kock.

Für Elektro Kock ist die Elektromobilität mittlerweile ein ausgesprochen wichtiges Standbein. Die eigene Fachabteilung E-Charge beschäftigt sich seit einigen Jahren mit E-Mobility und intelligenter Stromverteilung in Verbindung mit erneuerbaren Energien. E-Charge ist auf Techniken der „Smart“-Familie, also Smart Metering, Smart Grid, Smart House sowie Vehicle to Grid und Lastmanagement spezialisiert.

Mit der Umstellung des eigenen Fuhrparks will das Unternehmen mit einem weit verbreiteten Vorbehalt aufräumen: „Wir wollen beweisen, dass der ländliche Raum sich für diese zukunftsweisende Technologie anbietet“, betont Kock. Gerade das Münsterland sei ein interessantes Gebiet zur Erprobung und Nutzung der Elektromobilität. Die Fahrtstrecken lägen größtenteils unter 100 Kilometer, es gäbe zahlreiche Park&Ride-Plätze und da in der Region überwiegend Eigenheime stehen, lasse sich jede Garage oder jedes Carport mit einem geringen Aufwand zur Elektroladestelle umrüsten.

www.elektro-tanken.com, www.elektro-kock.de

5.4.2012
Veröffentlicht vom

Staatliche Förderung der E-Mobilität bleibt unverändert hoch

Ein nicht unbedeutender Teil der bundesdeutschen Fördermittel für Forschung, Entwicklung und Praxistests zur Elektromobilität stammt aus dem Verkauf von Emissionszertifikaten. Deren Preise sinken jedoch im Moment stark ab, Energie- und Klimafonds haben weniger Einnahmen. Folge: Die betroffenen Ministerien erhielten 2012 erst rund die Hälfte der Mittel, die zur Förderung der Elektromobilität vorgesehen sind. Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wollte jetzt in einer Kleinen Anfrage wissen, ob deshalb die Förderung eingeschränkt würde. Antwort der Bundesregierung: Der geringere Geldzufluss in die Ministerien sei angesichts der Umstände durchaus üblich und stelle keine endgültige Mittelkürzung dar. Im Klartext: Die Zusage, bis zum Ende der Legislaturperiode eine weitere Milliarde Euro für Forschung und Entwicklung der Elektromobilität zur Verfügung zu stellen, gilt weiter.

2.4.2012
Veröffentlicht vom

Praxistest: Elektroautos passen perfekt in die Firmenflotte

Firmenwagen Kangoo Z.E.

Sind Elektroautos nun alltagstauglich oder nicht? Ein großer Praxistest hat diese Frage jetzt mit einem deutlichen JA beantwortet. Mehr noch: Sie eignen sich auch tadellos als Dienstwagen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Future Fleet“ haben über 500 Mitarbeiter der Software-Firma SAP ein halbes Jahr lang Elektrofahrzeuge als Firmenwagen getestet. Das renommierte Freiburger Öko-Institut e.V. begleitete den Versuch und stellt in seinem Abschlussbericht ganz klar fest: „Der Einsatz von Elektrofahrzeugen in Dienstwagenflotten ist umsetzbar.“

Die 500 SAPler hatten sich am Steuer von 27 Elektroautos abgewechselt und insgesamt über 100.000 km zurückgelegt. Der Projektpartner MVV Energie baute eine intelligente Ladeinfrastruktur und versorgte die Elektroflotte mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Was die Teilnehmer und Projektpartner dabei lernten, hat das Öko-Institut in einigen Punkten so zusammengefasst:

• Durch die Integration von Elektromobilität ist es mittelfristig möglich, bis zu 50 % der CO2-Emissionen der Firmenflotte einzusparen
• Über 75 % der TeilnehmerInnen am Feldversuch sind mit der Nutzung des Elektroautos sehr zufrieden oder zufrieden
• Das Prestige, mit einem solchen Auto vorzufahren, ist hoch
• In den nächsten drei Jahren käme für 20 % der Kauf eines Elektroautos in Frage
• Innerhalb der nächsten 5 Jahre können sich das sogar knapp 50% der Befragten vorstellen
• Das Fahrgefühl beschreiben die Teilnehmer als überraschend angenehm, viele genießen die Stille beim Fahren
• Software stellt einen zentralen Erfolgsfaktor dar: Dank einer durchgängigen Kommunikation zwischen Fahrzeug, Ladesäule und Software-Prototyp lassen sich Autos gezielt und intelligent einsetzen und laden

Natürlich lassen sich nach heutigem Stand noch nicht alle Fahrten mit rein elektrischen Fahrzeugen abdecken. Doch das Öko-Institut bestätigt: Ein Fünftel aller Dienstwagen von SAP könnte bis 2030 problemlos rein elektrisch fahren.

Alle Details zum Praxistest gibt es unter www.futurefleet.de.

Die vollständige Studie können Sie hier downloaden.

26.3.2012
Veröffentlicht vom

Emissionsfrei und entspannt – die Z.E. Services von Renault

Den Start des emissionsfreien* Elektroantriebs in Großserie begleitet Renault mit einem ganzen Paket an Serviceleistungen. Damit können Autofahrer beruhigt auf die neue Antriebstechnologie umsteigen. Denn die sogenannten Z.E.* Services überzeugen durch ihre Transparenz und Sicherheit

Los geht’s mit den sogenannten vernetzten Services – so zeitgemäß und innovativ wie das emissionsfreie* Autofahren selbst. Die Applikation My Z.E. Connect bindet die Z.E.-Modelle an PC, Handy oder Smartphone an. Etwa mit der Fernabfrage des Batterie-Ladezustandes. Online behalten Z.E.-Fahrer auch stets im Blick, wie weit der Antriebsakku bereits geladen ist, welche Reichweite sich daraus ergibt und wann der momentane Ladezyklus abgeschlossen ist – egal, wo sie sich aufhalten.

Hilfreich auch die intelligente Online-Navigation: Bei jeder Routenführung bezieht das spezielle Navigationssystem Carminat TomTom Z.E. LIVE automatisch die Rest-Reichweite mit der aktuellen Batterieladung mit ein und stellt den maximalen Aktionsradius grafisch dar. Bei Bedarf leitet es zu einer der nächstgelegenen Batterie-Ladestationen. In Zukunft sollen zahlreiche Ladestationen dem „Z.E.-Navi“ sogar per Funk melden, ob sie gerade frei oder belegt sind – das vermeidet unnötige Wartezeiten

Speziell für Fuhrparkbetreiber interessant ist der dritte Bestandteil der vernetzten Services: das dynamische Flottenmanagement (Fleet Asset Management). Dabei übermittelt das Z.E.- Fahrzeug täglich bis zu 60 wichtige Fahrzeugdaten wie u.a. Kilometerstand, Ladezustand und Energieverbrauch, aber auch Fehlermeldungen, Defekte und Restlaufleistung bis zur nächsten Wartung automatisch und elektronisch an den Flottenmanager. Fahrtenbuch war gestern.

Wer mit dem Auto in den Urlaub starten möchte oder gelegentlich längere Strecken fährt, die die Reichweite des jeweiligen Z.E.-Modells überschreiten, erhält von Renault ein ganz besonderes Mobilitätsangebot: Er oder sie kann unabhängig vom Reiseziel ein Fahrzeug mit Benzin- oder Dieselmotor zu günstigeren Konditionen bei AVIS oder Europcar mieten.

Ein weiteres Beispiel: Renault Assistance, die umfassende Pannenhilfe der Marke. Sie steht Z.E.-Kunden bei jeder Art von technischen Problemen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Seite. Der kostenlose Pannendienst hilft selbst bei leerer Antriebsbatterie, wenn das „Auftanken“ mal vergessen wurde.

Maximale Kostenkontrolle und einen perfekten Fahrzeugzustand vereinen die Service- und Wartungsverträge für die Elektrofahrzeuge von Renault. Je nach ihrem individuellem Bedarf und Batteriemietvertrag können Z.E.-Fahrer Wartungsprogramme mit unterschiedlichen Laufzeiten und Fahrleistungen wählen – bei denen alle regulären Servicearbeiten komplett abgedeckt sind.

Z.E. Services

* Zero Emission: keine Emissionen im Fahrbetrieb

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